Нім. мова 11 клас
Wiederholung. "Wenn oder als"
- Повторіть правило на с.177
- Виконайте тестове завдання
______ meine Mutter in der Schokoladenfabrik arbeitete, hatten wir viele Süßigkeiten zu Hause.
______ ich gestern im Bett lag, kam mir eine tolle Idee.
______ mein Vater 65 wird, geht er in Rente.
_______ ich nach Hause zurückkomme, mache ich gern das.
______ ich in der 5. Klasse war, kauften meine Eltern ein Haus.
______ wir uns sehen, bekomme ich immer Herzklopfen.
Ich lese immer ein Buch, ______ich nicht schlafen kann.
Ich trinke oft Tee mit Zitrone, _______ ich eine Erkältung habe.
Ich musste nicht kochen, ______ ich noch klein war.
Ich bin gleich einkaufen gegangen, ______ ich Geld bekommen habe.
Wir backen immer einen Kuchen, ______ die Mutter Geburtstag hat.
Ich esse viel Schokolade, ______ ich nervös bin.
Нім. мова 9 клас
Test zum Thema "Beruf und Arbeit"
- У підручнику впр.4 на с.210 (виконати такі пункти: 1, 3, 6, 7, 8, 9, 11, 12, 14, 16, 17, 18).
Нім. мова 10 клас
Leseverstehen (контроль читання)
Spielanleitung
Dieses Brettspiel ist
weltbekannt und wird von Menschen auf der ganzen Welt gespielt. Es geht vor
allem um gute Planung und richtige Entscheidungen. Jeder Spieler bekommt vom
Spielleiter Spielgeld als Startkapital und eine Spielfigur. Außerdem gehören
zum Spiel ein Brett, ein Würfel und verschiedene Karten. Mit dem Spielgeld wird
investiert. Man kauft möglichst viele Straßen. Wenn ein Spieler auf einer
Straße landet, muss er dem Straßenbesitzer Miete bezahlen. Ziel des Spiels ist
es, das Geld der anderen Spieler zu bekommen. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle
Spieler bis auf einen ihr Geld verloren haben. Der Gewinner hat also das größte
Vermögen.
1. Das in der Anleitung beschriebene Spiel ist ein...
A) Strategiespiel
B) Ratespiel
C) Wissensspiel
2. Ziel dieses
Spiels ist es, ...
A) etwas zu lernen
B) als erster
am Ziel anzukommen
C) den anderen Spielern das Geld abzunehmen.
3. Die Spielmaterialien bestehen aus...
A) Spielgeld, Karten, Würfel, Brett und Figuren
B) Karten, Stadtplan, Würfel und Brett
C) Würfel, Stadtplan, Karten, Brett und Figuren
4. Das Spiel endet, wenn...
A) alle Spieler im Ziel sind
B) alle Ereigniskarten verbraucht sind
C) alle bis auf einen Spieler kein Geld mehr haben.
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Kinderlärm statt Altersruhe
Welche
Aussagen sind richtig (R), welche falsch (F)? Markieren Sie.
Elfriede (75) und Peter Lorenz (78) haben sich für Wohnen
mit allen Generationen entschieden.
Von außen kann man nicht
erkennen, dass hier ein Experiment stattfindet: Zwei normale Häuser mit 28
Wohnungen. Unten im Gemeinschaftsraum hängt ein großer Kalender mit
handschriftlichen Eintragungen und hier gibt es auch eine Küche und Geschirr.
Hier ist der Treffpunkt für die Bewohner der beiden Häuser. Hier feiern sie
Feste und beraten alle sechs bis acht Wochen wichtige Fragen, die mit den
Häusern zu tun haben.
Der jüngste Bewohner ist zwei
Jahre alt, der älteste 81. „Wir haben viele Kinder hier im Haus“, erzählt
Elfriede Lorenz, 75, und lacht. Sie und ihr Mann Peter, 78, haben genau so ein
Haus gesucht. Im Hochhaus, wo sie mit ihren eigenen Kindern gelebt haben,
wollten sie nicht mehr bleiben. Die eigenen Kinder waren inzwischen aus dem
Haus. „Es war wie im Altersheim“, sagt Peter Lorenz. Vor 15 Jahren beschlossen
sie etwas anderes zu suchen. Dabei stießen sie auf das Projekt
„Generationenübergreifendes Wohnen“ in München. Ihre Bekannten fanden den
Wunsch der Rentner nach Kinderlärm exotisch.
Tür an Tür mit dem
Rentner-Ehepaar leben Birgit und Jakob Ruster mit ihren fünfjährigen
Zwillingen. Die machen sich oft einen Spaß und klingeln bei Familie Lorenz und
laufen dann weg. „Sie sind schon extrem tolerant“, sagt Birgit Ruster über ihre
Nachbarn. Manchmal ist das Zusammenleben von so vielen Menschen nicht so
einfach. Zum Beispiel bei der Ordnung im Hausflur. Elfriede Lorenz war nicht
begeistert von den vielen Schuhen und Spielsachen der Kinder vor der
Wohnungstür. Doch Probleme lassen sich lösen.
Die Hausbewohner übernehmen
auch Arbeiten, die in anderen Häusern von einem Hausmeister erledigt werden.
Wer sich um den Garten kümmert oder Schnee schaufelt, bekommt dafür sieben Euro
pro Stunde.
Insgesamt herrscht im
Mehrgenerationenhaus eine angenehme Atmosphäre. Die meisten trauen sich, die
Nachbarn mal um Hilfe zu bitten, z. B. für das Einkaufen oder das Babysitten.
„Aber wir sitzen nicht ständig zusammen, jeder macht die Tür hinter sich zu“,
sagt Birgit Ruster. So ist jeder für sich und trotzdem gibt es ein Gefühl von
Gemeinschaft.
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1. Der Artikel berichtet über eine Wohngemeinschaft. |
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2. Die Wohnungen sind in gewöhnlichen Häusern. |
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3. Es gibt eine Gemeinschaftsküche, in der alle immer
zusammen essen. |
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4. Es leben nur Familien mit kleinen Kindern in den
Wohnungen. |
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5. Das Ehepaar Lorenz ist eingezogen, weil es Kinder
mag. |
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6. Die Hausbewohner machen die Gartenarbeit selbst und
reinigen auch die Wege. |
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7. Die Bewohner verbringen ihre Freizeit immer
gemeinsam |
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8. Insgesamt herrscht im Mehrgenerationenhaus eine
angenehme Atmosphäre. |
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